Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Soliparty in der Köpi

Da wir bei unserer letzen Soliparty im Hausprojekt Braunschweiger Straße 53-55 etwas Pech mit mit den grünen Freunden und Helfern hatten, schmeißen wir nun eine Soli-Soliparty!

Diesmal mit Live-Mucke von:

  • den Ghettohasen CAT‘N'GUYEN (ShinyHipHopDeathFuck)
  • LAFFTRAK (Stuntpunk)
  • Emiliano Nenzo und KOMAndo Beretto vom Partykollektiv KRACHTIGALL (TechHouseMinimal/PonyRaveGeshredder)
  • Wann: 20.04.2012 ab 21:00
    Wo: Köpi-Keller
    Eintritt: Spende

    Soliparty Köpi

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    BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist

    Wieder Nazis in Dresden blockieren!

    via: Dresden-Nazifrei.com
    In den vergangen zwei Jahren ist uns etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Wir haben den Naziaufmarsch in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.

    Mit dem Aufmarsch im Februar versuchten sie in den vergangenen Jahren, an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einher gehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“ anzuknüpfen. Auch durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelnde Entschlossenheit großer Teile der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem Naziaufmarsch mit bis zu 7000 Teilnehmenden werden. Doch die Dynamik der Aufmärsche ist gebrochen. Zu verdanken ist dies insbesondere dem entschlossenen Handeln von zwölftausend (2010) und zwanzigtausend Menschen (2011), die mit Massenblockaden den Marsch der Nazis verhinderten.

    Wir wenden uns gegen jede Form von Geschichtsrevisionismus. Alten und neuen Nazis darf keine Gelegenheit gegeben werden, die deutsche Geschichte zu verklären und die NS-Verbrechen zu verherrlichen. Daher werden wir am 13. Februar 2012 den „Täterspuren“-Mahngang durchführen, um an die NS-Geschichte in Dresden zu erinnern.

    „Sagen, was man tut, und tun, was man sagt“ – durch dieses Motto war unser Handeln der letzten Jahre geprägt. Dabei bleibt es! Uns eint das Ziel, den Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Unser Ziel ist dabei nicht die Auseinandersetzung mit der Polizei. Wir sind entschlossen, den Naziaufmarsch zu blockieren – von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern.

    „Unsere Vielfalt ist unsere Stärke“ – das war unser Credo der letzten Jahre. Dabei bleibt es! Mit einem breiten Bündnis aus Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden, religiösen Gruppen sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen haben wir deutlich gemacht: Blockaden sind legitim, und Dresden geht uns alle an!

    AntifaschistInnen wurden in den letzten Monaten vermehrt mit staatlichen Repressionen überzogen. Rechtswidrige Funkzellenabfragen, politisch motivierte Strafverfahren, selbst Immunitätsaufhebungen werden uns nicht einschüchtern. Versuchen von außen, uns mittels der Extremismustheorie zu spalten, setzen wir unsere Solidarität entgegen. Wir lassen uns nicht spalten. Ziviler Ungehorsam ist unser Recht, unsere Blockaden sind legitim!

    Lassen wir uns nicht einschüchtern! Wir protestieren im Februar in Dresden auch gegen die staatliche Aushöhlung des Versammlungsrechts und einen Schnüffel-Staat. In Dresden soll bewusst das Rechtsordnungsprinzip der Verhältnismäßigkeit verschoben werden, um einen „gläsernen Demonstranten“ zu schaffen. Wir treten dem entschieden entgegen. Dabei stehen wir zusammen gegen alle Versuche der Einschüchterung und der Beschneidung unserer Bürgerrechte.

    Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig entschlossenes antifaschistisches Handeln ist. Antifaschistisches Engagement darf nicht kriminalisiert, sondern muss unterstützt werden. Jahrelang sind Anschläge, Nazigewalt und Waffenfunde in der Naziszene bagatellisiert worden. Schluss damit!

    Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!

    Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

    Hier könnt ihr den Aufruf unterzeichnen!

    Antifaschistische Kundgebung in Süd-Neukölln

    Neonazis zünden Jugendzentrum an: Zeit etwas zu tun!
    Kundgebung | 03.12.11 | 12 Uhr | U-Bhf. Britz-Süd (U7)

    Kein Ort für Nazis

    Ausgerechnet am Morgen des 9. November 2011, dem 73. Jahrestag der Pogromnacht 1938, versuchten Neonazis zum zweiten Mal in diesem Jahr das Anton Schmaus-Haus am U-Bahnhof Britz Süd anzuzünden. Nur die Tatsache, dass Bauarbeiter_innen das Feuer frühzeitig entdeckten, hat Schlimmeres verhindert. Das Anton Schmaus-Haus muss trotzdem vorerst weiter geschlossen bleiben.

    Das Jugendzentrum ist Neuköllner Neonazis schon seit längerem ein Dorn im Auge. Hier werden Ideen weitergegeben, die nicht in das völkisch-menschenverachtende Weltbild von Neonazis passen. Sie beschmierten das Anton Schmaus-Haus mehrmals mit Hakenkreuzen und anderen Symbolen und Sprüchen. Im Juni dieses Jahres versuchten sie zum ersten Mal das Haus anzuzünden.

    Es ist nicht der erste Brandanschlag von Neuköllner Neonazis. Im Frühjahr 2008 warfen zwei von ihnen in der Nacht so genannte Molotow-Cocktails auf zwei Häuser in Rudow, in denen migrantische Familien wohnten. Weitere Neonazis aus Neukölln sind ebenfalls wegen Brandstiftung vorbestraft. Einer von ihnen versuchte bereits einen linken Jugendclub anzuzünden. Nicht erst seit den Ereignissen rund um die rassistische Mordserie einer Neonazi-Terrorzelle aus Thüringen ist klar: Widerstand gegen Neonazis ist notwendiger denn je. Eine Aufgabe, die einem niemand abnimmt. Mit einer Kundgebung wollen wir auf das auch in Neukölln häufig verschwiegene Problem mit Neonazis hinweisen. Genau dort wo sie ihre hässliche Fratze am 9. November 2011 gezeigt haben.

    via: Kein Ort für Nazis

    Ganz Berlin gegen Polizeigewalt

    Stoppt Polizeigewalt

    Die Initiative „No Justice – No Peace“ ruft am 12.November im Gedenken an Slieman Hamade zu einer Demonstration, einer Infoveranstaltung und einem Konzert gegen tödliche Polizeigewalt auf. Slieman wurde am 28.Februar 2010 im Treppenhaus seiner elterlichen Wohnung in Schöneberg von Polizeibeamten mit Pfefferspray und Schlägen traktiert und verstarb darauf hin. Keiner der Beamten wurde dafür verurteilt.

    Demo | 12.11. | 19:00 Uhr | U-Bhf Kleistpark
    Infoveranstaltung | 12.11. | 21:30 Uhr | Drugstrore

    Im Bezirk Schöneberg sind mehrere Institutionen vertreten, die dafür verantwortlich sind wenn das staatliche Gewaltmonopol mit tödlicher Konsequenz umgesetzt wird. Mit einer Demonstration wollen wir auf diese Behörden hinweisen und zu einer Entsolidarisierung der Anwohner_innen mit den Repressionsorganen beitragen. Denn staatliche Gewalt ist in ihrer tödlichen Variante auf eine Kooperation der Bevölkerung angewiesen solange sie demokratisch erscheinen will.

    Die Demonstration geht zunächst zum Polizeiabschnitt 42 in der Hauptstr. 45. Beamte dieser Wache haben am 28.Februar 2010 Slieman Hamade im Treppenhaus seiner elterlichen Wohnung in Schöneberg mittels Pfefferspray getötet. Slieman hatte einen Platzverweis nicht befolgt, die Ermittlungen wurden eingestellt. Beamte der gleichen Wache sind auch in zahlreichen anderen Fällen durch Mißhandlungen von Festgenommenen aufgefallen. Anschließend geht es zum Polizeiabschnitt 41 in der Gothaer Str. Dieses
    Gebäude war vor dem Mauerfall eine der wichtigsten Polizeikasernen Westberlins. Von hier wurden viele Demonstrationen koordiniert, u.a. die bei der Klaus-Jürgen Rattay 1981 vor einen Bus getrieben und getötet wurde. Bis Mitte der 90er Jahre hatte auch die dortige Gefangenensammelstelle eine zentrale Bedeutung als Vorstation zur U-haft in Moabit. Hier wurde sogar bis 1995 Abschiebehaft vollstreckt. In der Gesa Gothaer Str. sind mehrere Menschen auf ungeklärte Weise ums Leben gekommen, z.B. am 9.April 1993 ein 35jähriger Mann der wegen Raubes festgenommen wurde.

    Direkt gegenüber befindet sich das Amtsgericht Schöneberg. Dieses Gericht ist in Berlin für die Anordnung von Abschiebehaft zuständig. Jeder Mensch der sich aus Verzweiflung in der Abschiebehaft selbst tötet, dort aus ungeklärten Gründen ums Leben kommt oder nach seiner Abschiebung spurlos verschwindet, wurde von einem Richter des AG Schöneberg in diese Situation gebracht. Vor einigen Jahren tat sich besonders Richter Lexer gegenüber der Presse als Rassist hervor. Was Dietrich Lexer dem Journalisten von der Berliner Zeitung sagte, strotzt vor rassistischen Stereotypen und Menschenverachtung: “Die Mongolen (so hat er gehört) lügen aus Spaß […] Zentralafrikaner treten eher anmaßend auf. Bei einem Araber kommt man nie zu einem Ergebnis, weil unendlich palavert wird. Zigeunerinnen können auf Knopfdruck hyperventilieren.” Dietrich Lexer erzählte gegenüber der Berliner Zeitung von einer Nigerianerin, die in ihr Heimatland abgeschoben werden sollte. Dreimal hat sie sich in einem Linienflugzeug verzweifelt gewehrt, so dass der Pilot sie und die BGS-Beamten von Bord verwies. “Schließlich jedenfalls”, sagt Lexer, “wurde für 48.000 Euro ein Learjet gechartert. […] Ich finde, man könnte dieser Frau im Linienflugzeug nur mal das Klebeband zeigen!”

    Dietrich Lexer sollte wissen, dass seit dem gewaltsamen Erstickungstod des Nigerianers Kola Bankole bei seiner Abschiebung im Jahre 1994 Knebel und alles, was die Atemwege behindern könnte, verboten ist.

    Weiter gehts zum Kammergericht in der Elßholzstr. Das Kammergericht ist das höchste Gericht Berlins. Bis 1945 fanden hier die Sitzungen des Volksgerichtshof statt. Das Kammergericht entscheidet letztinstanzlich über Klageerzwingungsverfahren. Wenn also ein Polizeibeamter einen Menschen tötet und die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellt, ist eine Beschwerde zum Generalstaatsanwalt möglich. Lehnt dieser neue Ermittlungen ab folgt das Erzwingungsverfahren zum Kammergericht. So hat das Kammergericht die Ermordung von Klaus-Jürgen Rattay als straffreies Handeln gebilligt und auch in vielen anderen Fällen Ermittlungen gegen tödliche Polizeigewalt letztinstanzlich eingestellt. Aktuell klagt die Nebenklägerin im Fall Slieman Hamade vor diesem Gericht.

    Vor den betreffenden Institutionen wollen wir auf deren mörderisches Treiben hinweisen und dazu aufrufen nicht mit diesen zusammen zuarbeiten sondern Konflikte ohne staatliche “Hilfe” zu lösen. Wer die 110 wählt, setzt eine Kette von Entscheidungen in Gang, die sich jeder Kontrolle entzieht und immer wieder Menschenleben fordert.

    Die Demonstration endet vor dem Drugstore, wo es eine Soliparty gibt um die Familie Hamade bei den Prozeßkosten für die Nebenklage und Initiativen gegen tödliche Polizeigewalt finanziell zu unterstützen.

    via: Antifa.de

    Fotos vom Kontrollverluste Festival

    Wir haben noch ein paar Fotos vom Kontrollverluste Festival am 20.08.2011 im Kranbahnpark Schöneweide online gestellt. Falls ihr auch noch Fotos vom Festival habt und die mit anderen teilen möchtet, schickt sie uns einfach zu (kontrollverluste©india.com) und wir veröffentlichen sie!

    Captain Capa @ Kontrollverluste Festival 2011

    What the fuck! – Gemeinschaftstanz gegen den Papstbesuch

    What the fuck!? – Gemeinschaftstanz gegen religiösen Fundamentalismus und den Papstbesuch in Berlin!

    WTF im about:blank

    Nachdem am 22. September dem Papst und seinen Konsort_innen der Tag vermiest wurde, lädt das »What the fuck«-Bündnis gegen den Papst zum heiteren Tanz, um jenseits aller regressiver Ideologien beisammen zu sein. Mit der Finanzierung der Gegenaktivitäten tut mensch dabei nebenbei noch etwas Gutes.

    Zum Tanze aufspielen werden:

    ANJA ZAUBE (brothers in music)

    BASS DEE (gabom)

    DIRK LEYERS -Live- (gabom)

    GRIZZLY (voodoo rhythm / kaufland)

    JULIA GO! (radio dienstag)

    MIRIAM SCHULTE (green empire)

    PETER (wordandsound)

    SKISM (lowdownsquad / kmutrr)

    THE SORRY ENTERTAINERS (shitkatapult)

    WUNDERWAFFEL (kmutrr)

    about:blank
    Doors: 23:59 Uhr

    Check:
    What The Fuck

    Der Papst in Berlin? What The Fuck!

    What The Fuck!

    21.09.2011: Vordemo des Bündnis „Not Welcome“. 17.30 Uhr. Wittenberg-Platz.

    22.09.2011: „Begrüßung“ des Papstes am Flughafen Tegel. Vom Bündnis „What the Fuck“. 10.00 Uhr. Flughafen Tegel. Terminal A

    22.09.2011: Den ganzen Tag über: Kreative Proteste an Orten des Papstbesuches und Public-Viewing-Punkten der Papst-AnhängerInnen. Außerdem: Überraschende Audienzen der Päpstin Rosa I.

    22.09.2011: Demo „Keine Macht den Dogmen“ vom Bündnis „Der Papst kommt“. Mit Block der Gesichtslosen von Opfern sexueller Gewalt und deren UnterstützerInnen. Und mit antifaschistischen Block vom Bündnis Not Welcome“. 16:00 Uhr. Potsdamer Platz.

    22.09.2011: Nachtkundgebung gegen päpstlichen Schlaf und Moralvorstellungsdingszeug vom Bündnis „What the Fuck“. 20.00 Uhr. Päpstliche Nuntiatur, Lilienthalstraße 2A, U-Bahnhof Südstern. Gleichzeitig und am gleichen Ort: Schlaflos in Kreuzberg. Eine kleine Nachmusik.

    Der Papst in Berlin? What the Fuck! Gegen Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und den ganzen anderen Scheiß – Für die befreite Gesellschaft und die Emanzipation der Individuen aus all ihren Zwängen!!!

    via: What The Fuck

    Hip Hop-Soliparty am 9.9.11

    Das Kontrollverluste Festival 2010 braucht Knete. Im Vorfeld zum Festival haben wir ein Soli-Konzert veranstaltet, welches durch die Bullen mit massiver Gewalt (Rammbock) aufgelöst wurde. Resultat: eine ordentlich demolierte Tür und ein eingezogenes Mischpult. Das alles kostet und beansprucht unsere Festivalkasse sehr.

    Daher laden wir euch unter dem schönen Motto „Emissionsschutz-Soliparty“ ein am kommenden Freitag (9.9) im Kastanienkeller für eine neue Brandschutztür zu feiern.

    On Stage:
    Kobito (SGZ)

    Aftershow:
    Disco mit DJ Testrock (Hip-Hop und so) und DJ Schürze

    WAS: Solikonzert fürs Kontrollverluste Festival (bei facebook)
    WANN: 09.09.11, Einlass ab 22:00
    WO: Kastanienkeller (im Café Morgenrot) – Kastanienallee 85

    Hip Hop Soliparty

    bei last.fm

    Aktuelles zur Nazikundgebung am 13. August

    Unter dem Motto „50 Jahre Mauerbau – Wir gedenken der Mauertoten“ mobilisiert der Berliner Landesverband der NPD zu einer Kundgebung am Samstag, dem 13. August auf der Böse-Brücke (ehem. Grenzübergang zwischen Wedding und Prenzlauer Berg). Wir werden das nicht hinnehmen!

    Am 13. August plant die Berliner NPD einen Aufmarsch am S-Bhf. Bornolmer Straße. Anlass ist der Jahrestag des Baus der Grenzanlage der DDR vor 50 Jahren. Ihre Kundgebung soll auf der Böse-Brücke stattfinden, dem früheren Grenzübergang zwischen Prenzlauer Berg und Wedding. Die schwach aufgestellte Berliner NPD, musste erst am vergangenen Wochenende bei ihrem Wahlkampf um »Schützenhilfe« betteln. Auch die letzten Aufmarschversuche der Berliner Naziszene konnten nur unter starkem Protest stattfinden bzw. wurden verhindert.

    Schon am 1. Mai 2010 wurde ein Aufmarsch der Berliner Nazis im Prenzlauer Berg erfolgreich blockiert. An diese Erfolge will das Antifa-Bündnis »Nazis auf die Pelle rücken« anschließen und ruft zu Protesten auf. Gemeinsam soll das Wahlkampf-Theater verhindert und der NPD gezeigt werden, dass Berlin für sie kein ruhiges Hinterland ist.

    Nazi-Aufmarsch stören & verhindern!
    Samstag | 13. August 2011 | ab 11 Uhr | Böse-Brücke

    Infostruktur am Tag:
    Infotelefon: 01573-8966700
    Twitter: http://twitter.com/#!/1mai_nazifrei
    Facebook: http://www.facebook.com/event.php?eid=251129694916630

    via: Antifa.de

    13.August

    6. August: NPD-Plakatieraktion zum Desaster machen!

    In der Nacht vom 6.8. auf den 7.8.2011 versucht die Berliner NPD ihren Wahlkampf einzuleiten. Hierzu sollen in ganz Berlin an einem Abend die gesamten Wahlplakate der NPD aufgehängt werden. Die NPD hat sich hierzu Unterstützung aus dem gesamten Bundesgebiet und aus Tschechien angefordert.

    Wir werden nicht zusehen, wie die NPD ihre rassistische Propaganda in der ganzen Stadt verteilt und dazu noch Angriffe auf Alle die startet, die nicht in ihr Weltbild passen. Wir sind vorbereitet und werden den Nazis keinen Meter überlassen!

    Es wird am Samstag Abend zu Gegenaktionen kommen, seid wachsam und achtet auf Ankündigungen auf Antifa-Berlin.info und Indymedia und kommt alle zu den Aktionen!

    via: Nazis auf die Pelle rücken

    Nazis auf die Pelle rücken